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BraveSoftware.Policies.Brave• Both

Liste der Apps und Erweiterungen konfigurieren, deren Installation erzwungen wurde

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Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird eine Liste von Apps und Erweiterungen festgelegt, die automatisch installiert werden, also ohne Interaktion des Nutzers, und die vom Nutzer über die Brave-Benutzeroberfläche weder deinstalliert noch deaktiviert werden können. Berechtigungen, auch für die Erweiterungs-APIs „enterprise.deviceAttributes“ und „enterprise.platformKeys“, werden automatisch im Hintergrund gewährt. Diese beiden APIs stehen bei Apps oder Erweiterungen ohne erzwungene Installation nicht zur Verfügung. Brave versucht zwar zu verhindern, dass Nutzer diese Erweiterungen deinstallieren, aber bei einigen Betriebssystemen kann Brave nicht verhindern, dass Erweiterungen extern geändert werden. Diese Schutzmaßnahme funktioniert also nicht immer. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden Apps und Erweiterungen nicht automatisch installiert und Nutzer können jede App oder Erweiterung in Brave deinstallieren. Diese Richtlinie hat Vorrang vor der Richtlinie „ExtensionInstallBlocklist“. Wenn eine App oder Erweiterung mit erzwungener Installation aus dieser Liste entfernt wird, wird sie von Brave automatisch deinstalliert. Nutzer können den Quellcode jeder Erweiterung mithilfe von Entwicklertools ändern. Danach funktioniert die entsprechende Erweiterung eventuell nicht mehr. Wenn du das verhindern möchtest, kannst du die Richtlinie „DeveloperToolsDisabled“ festlegen. Jedes Listenelement der Richtlinie ist ein String mit einer Erweiterungs-ID und einer optionalen Update-URL, die durch ein Semikolon (;) getrennt sind. Die Erweiterungs-ID ist der String mit 32 Buchstaben, den du beispielsweise im Entwicklermodus unter chrome://extensions siehst. Die Update-URL sollte, sofern festgelegt, auf ein XML-Dokument mit einem Update-Manifest verweisen (https://developer.chrome.com/extensions/autoupdate). Außerdem sollte sie einem der folgenden Schemas entsprechen: http, https oder file. Standardmäßig kommt die Update-URL des Chrome Web Store zum Einsatz. Die in dieser Richtlinie festgelegte Update-URL wird nur für die Erstinstallation verwendet. In nachfolgenden Updates der Erweiterung kommt die Update-URL zum Einsatz, die im Manifest der Erweiterung angegeben wurde. Die Update-URL für nachfolgende Updates kann mit der Richtlinie „ExtensionSettings“ überschrieben werden (siehe http://support.google.com/chrome/a?p=Configure_ExtensionSettings_policy). Bei Microsoft® Windows®-Instanzen kann die Installation von Apps und Erweiterungen, die nicht aus dem Chrome Web Store stammen, nur auf solchen Instanzen erzwungen werden, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain oder von Microsoft® Azure® Active Directory® sind oder die in Chrome Enterprise Core angemeldet sind. Bei macOS-Instanzen kann die Installation von Apps und Erweiterungen, die nicht aus dem Chrome Web Store stammen, nur auf solchen Instanzen erzwungen werden, die über die Mobilgeräteverwaltung verwaltet werden, die über MCX Teil einer Domain sind oder die in Chrome Enterprise Core angemeldet sind. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nicht für den Inkognitomodus. Informationen zum Hosting von Erweiterungen findest du unter https://developer.chrome.com/extensions/hosting. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur für Plattformen, die Erweiterungen unterstützen. Beispielwert aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa;https://clients2.google.com/service/update2/crx abcdefghijklmnopabcdefghijklmnop

Policy Details

Policy Name
ExtensionInstallForcelist
Registry Key
Software\Policies\BraveSoftware\Brave
Supported On
Microsoft Windows 7 oder höher

Configuration Elements

Ohne Nutzereingriff zu installierende Erweiterungs-/App-IDs und Aktualisierungs-URLs

Type: list